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Sägeketten

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Sägeketten – das sollten Sie wissen

Wer einen Materialabtrag durchführen möchte - beispielsweise bei Holz - benötigt eine Kettensäge, deren Bestandteil die Sägekette ist. Die Endloskette ist erst durch spezielle Schneideglieder zum Zerschneiden oder auch zum Trennen geeignet. Dabei unterteilt man zwischen Treibglied, Schneideglied und Verbindungsglied. Doch auch die Anordnung ist hierbei zu beachten, die wie folgt wäre: Schneideglied links, Verbindungsglied, Treibglied, Verbindungsglied und ein Schneideglied rechts. Dabei ist das Treibglied fest mit der Sägekette vernietet.

Wie bestimme ich die Sägekette richtig?

Sägeketten gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Modellen. Wer eine neue Sägekette benötigt, muss sich nach den folgenden drei Bestimmungen richten und auch genau daran halten. Als Erstes ist hierbei die Kettenteilung Ihrer Sägekette, die in Zoll angegeben wird, wichtig. Diese bezeichnet den Abstand des Nietbolzens beziehungsweise der Verbindungslasche von Mitte zu Mitte. In der Regel finden Sie diese Angaben in der Bedienungsanleitung Ihrer Kettensäge. Ab und zu stehen diese Angaben auch auf der Führungsschiene. Finden Sie keine Angaben hierzu, messen Sie den Abstand manuell, indem Sie drei hintereinanderliegende Nieten messen und diese dann durch zwei teilen. Somit haben Sie die Kettenteilung Ihrer Kettensäge. Als zweites benötigen Sie die Treibgliedstärke Ihrer Sägekette: Damit ist die in der Schiene gelegene Nut-Breite gemeint. Auch diese Angaben können Sie in der Bedienungsanleitung oder auf der Führungsschiene finden. Sind diese nicht zu ermitteln, können Sie im Internet auch das Fabrikat und das Modell angeben, um so die Treibgliedstärke der Sägekette zu ermitteln. Weiterhin benötigen Sie die Treibgliedanzahl der Sägekette, um somit die Länge zu bestimmen. Hierbei können Sie entweder die einzelnen Treibglieder zählen oder aber, Sie messen die sichtbare Schnittlänge Ihrer Sägekette, die sich auch Nennschnittlänge nennt.

Wie Sie Ihre Sägekette spannen müssen

Die Aufklärung über das Vermeiden von Unfällen ist besonders wichtig. Dies ist vor allem auch bei der Arbeit mit einer Kettensäge wichtig. Dabei geht es aber nicht nur um die Arbeitssicherheit – beispielsweise durch sichere Arbeitskleidung - sondern auch um den richtigen Einsatz und wie man Schäden an einer Sägekette vermeidet. Sägeketten müssen ab und zu gespannt werden. Dies erhöht nicht nur die Lebensdauer der Kettensäge auch dient es zur Sicherheit, um Unfälle zu vermeiden. Um übermäßige Verschleißerscheinungen vermeiden zu können, gehört das Spannen der Schnitteinrichtung dazu. Daher sollte die Spannung der Sägekette regelmäßig geprüft und natürlich korrigiert werden. Vor allem durch Wärme, die bei der Benutzung besteht, kann es passieren, dass die Kettenspannung der Sägekette nachlässt und diese sich ausdehnt. Nach einer gewissen Ruhezeit zieht sich die Kette in der Regel wieder zusammen und kann dann problemlos weiter genutzt werden. Allerdings sollten Sie vor jedem Gebrauch die Sägekette prüfen und gegebenenfalls spannen, wenn dies nötig ist. Normalerweise machen sich Geräusche bemerkbar, wenn die Sägekette nicht richtig gespannt ist. Dies kommt daher, dass die Treibglieder nicht passgenau über das Ritzel laufen und so die Geräuschbildung entsteht. Somit können Sie fast davon ausgehen, dass dass die Kette und das Ritzel nicht perfekt ineinandergreifen können. Somit ist nicht nur die Verletzungsgefahr höher, auch der Verschleiß ist überhöht, was die Lebensdauer um ein Vielfaches verkürzen kann. Hängt die Sägekette an der Unterseite leicht durch, ist eine Kettenspannung vorzunehmen. Lässt sich die Kette kaum bewegen, ist sie zu stark gespannt. Richtig ist, wenn Sie die Sägekette leicht durch die Schiene ziehen können, ohne dass sie durchhängt. Prüfen Sie die Sägekette nur mit entsprechenden Arbeitshandschuhen, um Verletzungen vorzubeugen.